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Feminismus - Du wirst Verarscht

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Feminismus

Glaubenssache > Feminismus
Ich war Klasse 65
Uniformen
School Uniforms
 Die Patriarchie

Zum Ende Januar 1959 fing ich mit meinen ersten Schuljahr an. Sehr bald hatte ich mit bekommen das in der Schule Mädchen grundsätzlich begünstigt wurden. Nach Ostern 1964 ging es in einer englischen "Primary School" weiter und hier wurde es noch offensichtlicher. In der deutschen Schule wurden Schläge selten angewendet und nur der Rektor durfte schlagen, in der englischen Schule wurden sie ziemlch routine mäßig ausgeteilt.

Für die Lehrerin war es wenig Aufwand die jenigen die angeblich ihr Buch zu Hause vergessen haben zu Herr Nel zu schicken ihren Arschvoll ab zu holen, Strafarbeit oder Nachsitzen benötigen von ihr auch einen Aufwand was wahscheinlich der Grund dafür war das es häufig vergessen wurde. So kam es, das ZB vier Kinder sagten sie hätten ihre Hausaufgaben zu Hause vergessen, die Jungs wurden raus geschickt ihr Aschvoll ab zu holen, den Mädchen wurde mit Strafarbeit gedroht, die aber am Ende nicht auf gegeben wurde. so war die ungerechte Bevorzugung de Mädchen schon in der Mittelschule ein Grund zur verbittertheid. 

Als wir später in der "Highschool" Gruppen formten zum lernen, und man auch mal Einblicke in deren Arbeit bekam, nagte an mir der Verdacht das mehrere gar nicht so viel besser waren wie ich, das die besseren Noten gerechtfertigt waren. 

Als ich dieses Thema mal mit mein Vater ansprach, erzählte er mir von dem Afsatz Schreiben Genie meiner Tante Lisbeth. Ihre Eltern wurden zu den natürlichen Talent ihrer Tochter immer wieder gratuliert, sie schrieb nur einzen. Vier Jahre später hatte mein Vater ihre Einzer Aufsätze für eine anderen Lehrerin, in der gleichen Schule wiederverwendet und musste enttäuscht fest stellen das führ ihn die Aufsätze meistens nur für eine drei reichten, für eine eins reichte es nie. 

Als die Schule zu Ende ging, beneidete ich die Mädchen, sie hatten die Wahl, sie konnten eine Berufsausbildung machen, Studieren,für Karreire oder einfach was interessantes, oder einfach jobben. Margarete hatte einfach mal ein Jahr frei genommen während sie überlegte wie es weiter geht, für Jungen wäre das undenkbar gewesen, der Aufruf zum Militär wurde nur für eine anerkannte Berufsausbildung auf geschoben.

Beziehungen mit den anderen Geschlecht

Manche Familien legten wert darauf das der Schwiegersohn zur Uni war, sonst war das wichtigste bei der Berufswahl für Jungen das er ordentlich Geld verdient. Jeder Junge musste eine Berufsausbildung mit machen, und wenn er ein Mädchen aus führte musste er für alles zahlen, und sie zu Hause abholen und wieder zurück bringen. Meistens handelte es sich bei mir um ein Mädchen die zwischen Schulabschluss und Ehe jobbten und etwa das dreifache was ich bekam aus bezahlt bekamen. Nachdem Madam sich unter diesen Umständen aus führen lassen hat, entschloss sie dann das sie sich doch einen schnappen könnte der ein besseres Verdienstpotential hatte und wieder war alles aus.

Beruf und Ehe

War ein Mädchen unter 25, konnte sie bei ihren Eltern in der Krankenkasse bleiben. Rente brauchte sie nicht zu zahlen, es sei denn sie wurde 30 und war noch unverheiratet. Jungens zahlten ab ersten Tag in der Ausbildung, Rente und Krankenkasse. Unser System das Arbeitnehmer und Arbeitgeber jeder die Hälfte in die Rentenkasse zahlt kam erst später als Steuern auch sehr hoch wurden. 1966 fing mein Bruder eine Lehre als Schriftsetzer an, damals verdienten männliche Schriftsetzer noch 25% mehr, aber Rente und Krankenkasse, machten bei niedrigen Gehältern mehr als 25% aus, bei höheren etwas weniger.

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