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Elektroautos - Du wirst Verarscht

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Elektroautos

1886 war das Elektroauto schon 5 Jahre alt



Gläubige des Elektroautos präsentieren uns die Technologie als die neuste Errungenschaft, die Tatsache ist, das Elektroauto gab es schon fünf Jahre vor Gottlieb Daimler sein Patent an meldete, für was wir Heute als das erste Auto anerkennen. Die beiden Engländer William Ayerton und John Perry bauten 1881 ein elektrisches Dreirad. Das Fahrzeug sah aus wie ein Rollstuhl, hatte eine Höchstgeschwindigkeit von 18 Stundenkilometer mit eine Reichweite bis zu 40 Kilometer. Um die Jahrhundertwende ins zwanzigste Jahrhundert, waren elektrische Autos am beliebtesten, Autos mit Verbrennungsmotor kamen zuerst gar nicht gut an. Wenn "Madam" um 1900 bis zum ersten Weltkrieg, ins Theater fuhr war es wahrscheinlich im Elektrowagen. Landwirte beforzugten Dampfautos, sie waren belastbarer wie die elektrischen.






erstes Motor betriebenes Fahrzeug
Zuerst gewann das Elektroauto die größte Beliebtheit
Hiram Percy Maxim erfand 1897 den Auspuffschalldämpfer, der den Krach eines damaligen Ottomotors fast zumutbar machte. Charles Kettering entwickelte 1912 den elektrischen Anlasser, nicht nur machte es das Anschmeißen eines Verbrennungsmotors leichter, aber es ermöglichte leistungsfähigere Motoren. Daimlers Auto hatte ein halben PS, Autos mit Ottomotor vor den ersten Weltkrieg hatten Leistungen weit unter 10 PS. Frühe Autoeigentümer sahen ihre Fahrzeuge als ergänzung zum Pferdewagen, nicht als Ersatz. Das kam erst später als Henry Ford günstige Autos an normalen Durchschnitsmenschen verkaufte. Der Ford Model T, das Blechlieschen, Tin Lizzy, war am billigsten auf 390 Dollar, ein Arbeiter bei Ford verdiente damals 5 Dollar die Stunde, bei einer 40 Stunden Woche. 
Milkfloat brachten Milch bis in die frühen 80er
Gewerkschaftler in allen Gewerben verfluchten Henry Ford für sein Model T, keiner kam zum Gewerkschaftstreffen, ein Ford T war für viele Arbeiter erschwinglich und sie waren lieber mit dem Auto unterwegs als sich kollektiv zu betätigen. Am günstigsten war die Tin Lizzy in 1924, da kostete sie 260 Dollar, meistens war sie zwischen 300 und 400 Dollar angeboten. 
Vor Henry Ford war ein Auto ein Spielding für Reiche, Ford fand ein neues Marktsegment. Als Madam mit ihren Elektroauto zur Oper fuhr, war das von ihrer Stadtadresse, die wahrscheinlich auch in der Stadt war, Autos waren damals zur Ergänzung des Pferdewagen, Mit dem billigen Ford konnten sich arbeiter und Handwerker Autos leisten, man baute Landstraßen, Brücken usw. ,nicht immer staatlich, aber die Elektroautos blieben auf der Strecke, zu wenig Leistung, zu niedrige Geschwindigkeit, zu kurze Reichweite, zu lange Ladezeiten.

Alle diese Probleme sind auf den Akkus zurück zu führen und existieren Heute noch: Gelingt es der Industrie diese Probleme zu lösen, sind Merkels Bemühungen beim Elektroauto Gipfel überflüssig, gelingt es nicht, sind sie vergebens.

was nun passieren wird, Reiche werden subventioniert werden wenn sie nicht ganz brauchbare E-Autos kaufen, die Armen werden dann zur Kasse gebeten die Subvention zu zahlen.-Alle Umweltprobleme werden so angegangen.


 
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